Wildnisse Australiens
Sydney - Alice Springs - Darwin - Cairns
Zeitaufwand: 4 Wochen

1. Tag: Auf dem Flughafen in Frankfurt lernen wir Beate kennen, die erste von 12 Mitreisenden. Um 23.55 Uhr starten wir Richtung Singapur - unserem Traumziel Australien entgegen.

2. Tag: Nach 12 Stunden Flug landen wir im tropisch schwülen Singapur. Hier treffen wir Andrea und Gubert aus der Schweiz. Nach 2 Stunden Aufenthalt geht es weiter nach Sydney.

3. Tag: Nach weiteren 8 Stunden Flug sind wir endlich da. Nun lernen wir auch den Rest der Gruppe kennen: Jens, unseren Reiseleiter, Janina, Ralf und Henry, unsere "Ostfraktion", Ingrid aus Düsseldorf, die schon vom Australienfieber infiziert ist, Olaf aus Berlin, den 78-jährigen Karl, Geologe aus München, Ingrid und Vincenzo aus Würzburg. Nach dem Frühstück am Bondi Beach brechen wir zu einer kleinen Stadtrundfahrt auf. Den Nachmittag verbringen wir allein im Botanical Garden, wo wir Kakadus, Ibisse, Flughunde und Kormorane fotografieren. Abends wollen wir nur noch schnell etwas essen, um dann nach 2 Bier todmüde ins Bett zu fallen.

Sydney Opera

Kakadus im Royal Botanical Garden

4. Tag: Jens holt uns um 8.30 Uhr ab und fährt in den Sydney Harbour National Park zu einer dreistündigen Wanderung. Wir sehen Regenbogenloris, Gelbhaubenkakadus und Schlangenhalskormorane. Nach einem kurzen Stadtbummel geht es mit der Fähre zurück nach Sydney. Mit Beate und Ingrid laufen wir zum Darling Harbour und in den Hyde Park, um zum Schluss dann nochmal die Kakadus im Botanical Garden zu besuchen.

5. Tag: Heute geht es endlich los ins Abenteuer. Unser Flug nach Alice Springs bei klarer Sicht gewährt uns bereits einen ersten Eindruck vom Outback. Karl erteilt uns Privatunterricht über die geologische Entstehung Australiens. Unser Bus steht bereit und wird für die nächsten 3 Wochen unser Zuhause. Nach einer kleinen Stadtrundfahrt in "Alice" steigen wir auf den Anzac Hill, von wo wir einen tollen Ausblick über die ganze Stadt haben. Danach fahren wir zum Campground, wo wir unsere Zelte aufstellen und das erste Abendessen im Outback genießen. Sensationelle Bilder vom Sonnenuntergang gelingen uns hier, schließlich wollen wir unser großes, schweres Stativ nicht umsonst mitgeschleppt haben! Bei unserem nächtlichen Spaziergang treffen wir auf Riesenkänguruhs.

Sonnenuntergang im Outback

Unser Reisebus steckt im Sand

6. Tag: Nachdem wir Bekanntschaft mit der nächtlichen Kälte des australischen Winters gemacht haben, die uns in unseren Sommerschlafsäcken ganz schön frieren ließ, freuen wir uns aufs frühe Aufstehen und auf den heißen Kaffee. Heute geht die Fahrt zunächst auf Asphalt, später auf Schotterpiste in den Finke Gorge NP, mit Zwischenstopp in Hermannsburg, einer ehemaligen deutschen Missionsstation. Zum Palm Valley fahren wir auf einer sehr abenteuerlichen Allradpiste, teils im ausgetrockneten Flussbett des Finke Rivers. Nachdem wir unseren Bus, der im Sand steckenblieb, wieder "ausgebuddelt" haben, geht es los zu einer herrlichen von Palmen gesäumten Wanderung.

7. Tag: Das Wecken übernehmen heute unzählige Port-Lincoln-Parrots. Unsere Fahrt führt uns über Schotterpisten in den Watarrka-NP (Kings Canyon). Mittags bauen wir bereits unsere Zelte auf, um danach gleich zu einer Wanderung aufzubrechen. Herrliche Felsformationen, ständig wechselnde Lichtverhältnisse und der Abstieg zum "Garden Eden" erwarten uns. Außer vielen Vögeln können wir eine Taubohragame und einen Goulds Waran fotografieren. Höhepunkt ist der Sonnenuntergang im Canyon.

Sonnenuntergang im Kings Canyon

Achtung Känguruhs

8. Tag: Auf der Wiese am Campground tummeln sich Galahs (Rosakakadus). Heute geht es zum Yulara Resort, wo wir unsere Zelte für 2 Tage aufstellen. Wir umrunden den Ayers Rock zu Fuß (9 km) und versuchen die Mystik des heiligen Bergs auf unseren Fotos einzufangen. Zum Abschluss fahren wir zum äußerst touristischen Sunset Viewpoint, wo wir dann auf dem Dach unseres Lasters den Sonnenuntergang genießen. Nach dem Abendessen im Restaurant trinken wir mit Janine und Ralf noch ein paar Bier, um Connys Geburtstag zu feiern und finden auf dem Rückweg den Campground nicht mehr...

Kata Tjuta - viele Köpfe

9. Tag: Aufstehen ist heute für 6.00 Uhr angesagt, um pünktlich zum Sonnenaufgang am Ayers Rock zu sein. Danach bauen wir frierend und schnatternd vor Kälte unser "Frühstücksbuffet" am Culture Center der Aborigines auf. Weiterfahrt zu den Olgas (Kata Tjuta), wo wir eine dreistündige herrliche Wanderung durch das Valley of the Winds unternehmen. Permanente Temperaturwechsel und Licht-Schatten-Bereiche zwingen uns zum Kleidungswechsel. Die Berge sind imposant, majestätisch, wunderschön... uns fehlen die Worte. Bei strahlendblauem Himmel ergeben sich immer neue Motive.

10. Tag: Aufstehen um 5.30 Uhr, Abfahrt um 7.30 Uhr Richtung Alice (435 km). Heute muß für die nächsten Tage eingekauft werden. Weiterfahrt nach Tilmouth Well, das wir erst zum Sonnenuntergang erreichen. Dafür gibt es heute zum Abendessen einen leckeren Barramundi.

11. Tag: Nachts ist es immer noch saukalt, aber dafür ist der Sternenhimmel klar und unbeschreiblich schön. Nach dem Frühstück geht es heute zum Abenteuer Tanami - Wüstendurchquerung! Känguruhs stehen am Wegrand, Adler machen sich über die unzähligen Kadaver her. In Yuendumu machen wir unseren ersten Halt, um aufzutanken. Frank, ein Holländer, der seit vielen Jahren unter den Aborigines lebt, gibt uns Buschtomaten zum Probieren und erzählt ein wenig von der Natur. Wir besuchen hier noch eine Kunstausstellung der Aborigines. Auf unserer Weiterfahrt säumen inzwischen unzählige Termitenhügel den Straßenrand. Wir sehen eine Trappe und einen ausgehungerten Dingo. Nächster Halt ist Rabbit Flat. Wir überqueren die Grenze zu Westaustralien und schlagen unser Nachtquartier irgendwo im australischen Busch auf, wo die Sterne unsere einzige Lichtquelle sind.

Hauptverkehrsstraße durch die Tanamiwüste

12. Tag: Wieder sind wir in unseren Zelten fast erfroren und stehen bereits um 3.30 Uhr auf. Unser erster Stopp ist am Wolf Creek Meteorite Crater. Aufstieg zum Kraterrand, wo uns der Wind fast hinunter weht. Später halten wir noch an einer Rinderkoppel; indische Rinder werden hier markiert und verladen. Halls Creek erreichen wir gegen 12.30, wir haben die Tanami erfolgreich durchquert! Nach einer herrlichen heißen Dusche geht es weiter Richtung Bungle Bungles. Ca. 100 km nach Halls Creek führt ein Abzweig in den Purnululu N.P., 53 km Allradpiste durch ausgetrocknete Flußbette erwarten uns. Belohnt für die mühevolle zweieinhalbstündige Fahrt werden wir mit einem traumhaft schönen Campground vor einer riesigen rot leuchtenden Felswand. Am Lagerfeuer lassen wir uns ein superscharfes Thaigericht schmecken.

Indische Rinder

Schatten unseres Helikopters

13. Tag: Heute erwartet uns ein weiterer Höhepunkt! Es geht ganz früh los zum Air Strip, wo wir mit Ingrid einen Helikopterflug über die Bungle Bungles unternehmen. Eine halbe Stunde erleben wir diese Wunderwelt aus der Vogelperspektive. Ein Dank an Gubert, der uns mit seinem Ersatzakku zu sensationellen Bildern verhalf. Nach dem Flug geht es weiter zur Cathedral Grove. 3 Stunden wandern wir durch die "Bienenkörbe", stoßen in Schluchten vor, um dann an einem Pool mit versiegtem Wasserfall zu rasten. Zum Abschluss besteigen wir eine kleine Anhöhe und blicken von oben auf den Rand dieser Sandsteinformationen. Einfach gigantisch! Nach einer kurzen Kaffeepause im Camp brechen wir nochmals auf und fahren zum Echidna Chasm und wandern dort in die 2 m breite und 60 m tiefe Schlucht hinein. Zum Sonnenuntergang werden die Wände feuerrot angeleuchtet.

14. Tag: In Halls Creek dürfen wir wieder duschen und vor allem unsere Akkus für die Digitalkameras aufladen. Nach diversen Einkäufen geht es auf geteerter Straße knapp 300 km bis Fitzroy Crossing. Unterwegs treffen wir auf einen Waran, der mitten auf der Straße ein Sonnenbad genießt. Nach endloser Fahrt erreichen wir einen traumhaft schönen Campingplatz in den Kimberleys. Zwischen Boabbäumen schlagen wir unser Zelt auf.

15. Tag: Nachdem wir einem Camper beim Abschleppen behilflich waren, setzen wir unsere Weiterfahrt in die Kimberleys fort. Riesige Granitwände mit fetten Boabbäumen ergeben immer neue Fotomotive. Am Tunnel Creek werfen sich alle in die Badeklamotten, um mit Stirnlampen bewaffnet die Höhlentour anzutreten. Ca. 800 m durchqueren wir teils im Sand- und Kiesbett, teils im Wasser das Granitmassiv. Auf der anderen Seite erwartet uns ein herrlicher Pool mit eiskaltem Wasser. Nachdem uns Jens versichert hat, dass es keine Krokodile gibt, springen wir in das kalte Nass. Frank bleibt im Bus zurück, da er wegen Fieber an diesem einmaligen Ausflug leider nicht teilnehmen kann. Danach geht es weiter auf staubiger Piste zur Windjana Gorge. Auf unserer kleinen Wanderung sehen wir "Freshies" (Süßwasserkrokodile), Kakadus und Reiher. Am Spätnachmittag fahren wir bis Silent Grove zu unserem Campground.

Felsbrocken am Campingplatz

Mount House Station

16. Tag: Nach eiskalter Dusche geht es heute zuerst zum Bell Gorge. Die Wanderung zum Wasserfall führt uns durch tropische Vegetation und dann über felsiges Gelände hinunter zu einem herrlichen glasklaren Pool, der zum ausgiebigen Schwimmen einlädt. Plötzlich brechen Ingrid und Conny sämtliche Schwimmrekorde, da auf einem Felsvorsprung ein Krokodil das Sonnenbad genießt. Mittags fahren wir weiter bis Mount House Station, wo es leckeren Eiskaffee gibt. Der Pächter zeigt uns stolz seine Goldfunde, die er in der Gegend geschürft hat. Das Zelt wird heute am Barnett River Gorge aufgebaut, angeblich der absolute Geheimtipp - leider wussten anscheinend alle Australienreisenden von diesem Tipp!

17. Tag: Wir wandern zuerst über einen Hügel an den Barnett River. Dann klettern wir zum Flussbett hinunter und springen ins angenehm temperierte Wasser. Ab und zu müssen wir durchs flache Wasser waten, bis wir wieder schwimmen können. An einer sonnigen Felsnische sitzt ein Wasserwaran, der sich auch durch unsere Anwesenheit nicht sonderlich stören lässt. Nachmittags folgt eine fast endlose Fahrt auf einer immer schlechter werdenden Gibb River Road. Unterwegs säumen Buschfeuer unsere Straße und wir können ein Brolga-Kranich-Pärchen beim Paarungstanz beobachten. Nach der Überquerung des Penticton Rivers geht die Sonne unter und taucht das Gebirgsmassiv in feuerrotes Licht. Nach dem leckeren Abendessen und ein paar Bier an der Bar in El Questro fährt Jens mit einigen von uns noch an die Zebedee Springs, wo wir bei Kerzenschein im 34,8 Grad warmen Wasser Champagner trinken - absolut dekadent! Normalerweise ist diese Quelle von 12 Uhr mittags bis 5 Uhr früh für VIP's reserviert, Jens hat uns irgendwie ein Permit besorgen können. Ein absolut toller Tag!

Zebedee Springs

Truckerbräute

18. Tag: Da unser eigentliches Ziel, Emma Gorge, von einem Wirbelsturm zerstört wurde, geht die heutige Fahrt erneut an die Zebedee Springs, damit auch der Rest der Gruppe die heißen Quellen kennenlernt. Danach geht es weiter bis zum Zebra Rock House. Hier werden schwarz/braun/weiß gestreifte Steine aus dem Zebra Rock zu Schmuckstücken verarbeitet. Am Ord River warten zahme Katzenwelse bereits auf ihre Fütterung. Außerdem tummeln sich hier Wasserschildkröten und wunderschöne Prachtfinken. Nach einem kurzen Einkaufsstop in Kununurra geht es über die Grenze ins Northern Territory. Wir campen im Keep River N.P. und schlafen im Freien unter einem grandiosen Sternenhimmel.

19. Tag: Zuerst fahren wir zu sehr gut erhaltenen Aborigine-Felszeichnungen. Danach geht es 450 km bis Katherine, wo wir für die nächsten 2 Tage einkaufen. Im Nitmiluk N.P. stellen wir unsere Zelte auf. Bei Ingrid und Beate sitzt bereits das erste gefräßige Wallaby im Zelt, deshalb muss alles Essbare in den Bus.

Aborigine-Felsmalerei im Keep River NP

Conny ist gekentert

20. Tag: Direkt nach dem Frühstück besteigen wir unsere Kanus, um flußaufwärts auf dem Katherine River zu paddeln. Uns begegnen viele Vögel, Schildkröten und eine braun-gelb gestreifte Python. Immer wieder müssen wir unser Kanu über Stromschnellen tragen. Wir erreichen unser Mittagsziel, legen an und gelangen nach einem kleinen Aufstieg zum Lily Pond, einem kleinen Pool nur für uns mit einem kühlenden Wasserfall. Der Rückweg ist dann etwas beschwerlicher, da wir in den Stromschnellen kentern, unser Kanu voll Wasser läuft und auf den Grund sinkt. Am Abend gesellt sich eine Wallabymama mit ihrem Baby im Beutel zu uns ans Lagerfeuer.

21. Tag: Wir fahren über Pine Creek in den Kakadu N.P. und errichten unser Camp am Gunlom Wasserfall. Wir erklimmen die Felsen bis zum Pool oberhalb der Fälle und erleben einen faulen Nachmittag in unserem privaten Swimmingpool.

Leistenkrokodil

22. Tag: Zum Frühstück backen Ingrid und Conny Pfannkuchen. Wir fahren bis zum Mardugal Campground. Dann wandern wir zum Nourlangie Rock und bestaunen alte Felsmalereien. Um 16.30 Uhr startet unser Trip auf dem Yellow Water, einem Teilstück des Jim Jim Creeks. Wir sehen die gewaltigen Leistenkrokodile, stolze Weißbrustseeadler, einen Jabiru im Nest und unzählige Reiher, Pelikane, Gänse, Jacanas und Schlangenhalsvögel, die ihre Flügel in der Abendsonne trocknen. Zum Abschluss genießen wir einen herrlichen Sonnenuntergang im mystischen Licht der Sümpfe.

23. Tag: Wir verlassen den Kakadu N.P. und nehmen die Fahrt bis nach Darwin auf. Unterwegs halten wir an den Magnetic Termites, einer Termitenart, die ihre Bauten immer in exakter Nord-Süd-Richtung ausrichtet. Um die Mittagszeit kommen wir in Darwin an und beziehen unser Hotel. Um 18.00 Uhr treffen wir Julia und Tim und schlendern zum Sonnenuntergang an den Strand. Danach wird bis um 3.00 Uhr früh bei Livemusik Wiedersehen gefeiert.

Abendessen in Darwin mit Julia und Tim

Mungalli Falls

24. Tag: Kurz vor 5.00 Uhr früh hören wir die Stimmen unserer Reisegruppe. Total verschlafen springen wir aus den Betten, packen schnell unsere Sachen und sind dann 5 Minuten später am Bus, der uns zum Flughafen bringt. Um 6.00 Uhr hebt unsere Maschine nach Cairns ab. Wir übernehmen hier unseren knallroten "Touribus" und fahren Richtung Süden in die Atherton Tablelands. An Fruchtständen machen wir Halt und fahren zuerst zu den Mungalli Falls. Nach dem Mittagessen geht es noch an die Millaa Millaa Falls und zum historischen Peramon Pub. Nach dem Zeltaufbau am Lake Eacham gehen wir noch auf Schnabeltiersuche, leider vergeblich - es lässt sich keines blicken.

25. Tag: Nach dem Frühstück geht es zuerst durch dichten Regenwald um den Lake Eacham. Danach laufen wir noch am Lake Barrine entlang und schwingen uns auf die Lianen, die bis zur Erde reichen. Weiterfahrt über Mossman bis zur Fähre über den Daintree River zum Cape Kimberley. Wir kommen auf einem wunderschönen Campingplatz direkt am Meer an. Mit dem Stativ fotografieren wir einen bezaubernden Sonnenuntergang zwischen Palmen am Strand.

Eukalyptusblüte

Katamaran

26. Tag: Wir fahren an den Strand vom Cape Tribulation, wo unser Katamaran auf uns wartet. Etwa eine Stunde fahren wir bei ruhiger See bis zum Schnorchelplatz irgendwo über dem Great Barrier Riff. Die bunten Korallen und der Fischreichtum sind unglaublich. Am Abend haben wir noch Besuch von unzähligen fetten Kröten, die sich vor unseren Zelten auf der Wiese tummeln.

27. Tag: Sonnenaufgang am Strand, dann geht es mit Machete zur Dschungelwanderung. Über 3 Stunden schlagen wir uns durch den Regenwald, die Spuren, die wir hinterlassen, sind in ein paar Tagen wieder verschwunden, so schnell wächst hier die Vegetation. Leider ist auch die Suche nach dem berühmten blauen Helmkasuar erfolglos. Unser Weg endet in den Mangrovensümpfen, direkt am Strand.

Frucht des tropischen Pflaumenbaums

Edelfalter - Common Eggfly


28. Tag: Pünktlich zum Zeltabbau regnet es und so müssen wir die feuchten Sachen im Bus verstauen. Nach einigen Fotostopps an der Pazifikküste fahren wir nach Kuranda, wo wir den Butterfly-Sanctuary besuchen. In Cairns checken wir im Hotel ein und treffen uns zu einem letzten gemeinsamen Abendessen. Danach unternehmen wir noch einen schönen Spaziergang zum Pier, um unseren Hochzeitstag ganz allein ausklingen zu lassen.

29.Tag: Rückflug nach Frankfurt über Singapur. Hier nutzen wir unseren fast 4-stündigen Aufenthalt noch zu einem entspannenden Schwimmbadbesuch im Flughafenhotel.

30.Tag: Ankunft in Frankfurt

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